Erstes Schweizer Versandhaus Akzeptiert Bitcoin

Erstes Schweizer Versandhaus Akzeptiert Bitcoin

by October 4, 2017
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Das Familienunternehmen Lehner Versand im idyllisch gelegenen Schenkon bei Sursee am Sempachersee überzeugt seit fast 35 Jahren seine Kundschaft mit hohem Kundenservice und wächst konstant.

Heute sind ca. 190 Mitarbeitende in der Zentrale sowie in den schweizweit sieben Direktverkaufsstellen tätig. In den Bereichen „Arbeitsbekleidung“ und „Bettwäsche“ ist Lehner heute das führende Versandhaus in der Schweiz. Das Filialnetz und das Sortiment werden laufend ausgebaut. Heute findet man bei Lehner auch Freizeitbekleidung und Schuhe sowie Hartwaren wie zum Beispiel Möbel oder Fitnessgeräte.

Bitcoin | image via pixabay

Nun setzt das innovative Unternehmen auf Kryptowährungen als elektronisches Zahlungsmittel. Ab sofort werden im Onlineshop und in Kürze in den sieben Direktverkaufsstellen Bitcoins akzeptiert.

In naher Zukunft werden auch weitere alternative Währungen, sogenannte Altcoins wie zum Beispiel Ether, Dash, Litecoin oder Ripple, angenommen.

«Seit 2016 fasziniert mich die Technik und die institutionelle Unabhängigkeit von Kryptowährungen.Wir beobachten die Verbreitung dieser neuen Währungen seit einiger Zeit und sind überzeugt, dass wir damit den heutigen Kunden eine Zusatzleistung anbieten und neue Kunden gewinnen können. Nicht nur international, auch in der Schweiz steigt die Akzeptanz dieser Digitalwährungen wie Bitcoins. Wir wollten als erstes Versandhaus dabei sein und selber lernen, mit Kryptowährungen umzugehen. Weiter möchten wir damit ein Zeichen setzen und die Legitimation von Kryptowährungen als seriöse Zahlungsart vorantreiben»,

erklärt Thomas Meier, Geschäftsführer und Mitinhaber von Lehner Versand.

Die Einfachheit des Bezahlvorgangs und die Möglichkeit, jederzeit die Kryptowährungen in Schweizer Franken umzutauschen – und somit die Eliminierung des Währungsrisikos – haben den umtriebigen Geschäftsführer überzeugt.

Es ist zu hoffen, dass weitere KMU dem beherzten Beispiel folgen und damit die Innovationskraft des Schweizer Wirtschafts- und Technologiestandortes fördern.

 

Featured image via pixabay

 

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