Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH http://fintechnews.ch Fri, 16 Aug 2019 06:34:05 +0000 en-US hourly 1 Kinder Sollten Technologie Selbst Gestalten Und Nicht Gesteuert Werden http://fintechnews.ch/fintechgermany/kinder-sollten-technologie-selbst-gestalten-und-nicht-gesteuert-werden/30065/ Fri, 16 Aug 2019 06:33:31 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30065 Der Digitalpakt kommt. Trotzdem bilden Deutschland und Österreich das europäische Schlusslicht in Sachen Digitalisierung an staatlichen Bildungseinrichtungen. Mit Robo Wunderkind hat sich Gründerin Anna Iarotska dem Thema Digitalisierung an Schulen,

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Der Digitalpakt kommt. Trotzdem bilden Deutschland und Österreich das europäische Schlusslicht in Sachen Digitalisierung an staatlichen Bildungseinrichtungen.

Anna Iarotska

Anna Iarotska

Mit Robo Wunderkind hat sich Gründerin Anna Iarotska dem Thema Digitalisierung an Schulen, Coding und Robotics angenommen und vermittelt Kindern ab fünf Jahren spielerischen Erfindergeist und technisches Know-how. Mehr als 200 Bildungsträger in über 20 Ländern sind bereits Partner. Ein Gespräch über Hemmschwellen und Ängste, neue Potenziale im Lehr-und Lernalltag und ein Appell an unsere Zukunft.

Hallo Anna! Aus deiner Sicht: Warum haben Deutschland und Österreich beim Thema Digitale Bildung so lange geschlafen?

Beide Länder sind eher konservativ, wenn es zu neuen Technologien und deren Implementierung in Schulen kommt. Aber wir haben gesehen, dass Länder wie die USA, China oder Russland stark führend sind in dem Bereich. Dazu wächst die Nachfrage für Fachleute aus dem Bereich der MINT Fächer. Deshalb haben die Länder endlich angefangen, ihr Bildungsangebot diesem Trend anzupassen. Und langsam nimmt das Thema Fahrt auf!

Was sind die nächsten Schritte, um Programmieren und Robotik zu einem selbstverständlichen Teil des Curriculums zu machen?

EducationKit-Packaging+1Build+BlocksEs gibt Herausforderungen bei der Integration neuer Lerntools im schulischen Kontext. Zum einen in Bezug auf Qualitätsprüfungen, für die es keine einheitlichen Standards gibt. Zum anderen muss das Lehrpersonal geschult werden. Stichwort Aus-, Fort- und Weiterbildung. Da die Entscheidungen von mehreren Institutionen und Personen abhängig sind, dauern die Prozesse allerdings recht lange.

Warum reicht es nicht, wenn Kinder erst als Jugendliche an der Oberschule mit digitalen Lerntools und technischer Bildung konfrontiert werden?

Tatsache ist, dass Kinder schon früh mit Technologie konfrontiert sind. Es ist für sie sehr einfach, auf smarte Geräte und Inhalte im Netz zuzugreifen. Sie spielen, schauen Videos, kommunizieren. Wichtig ist, dass auch ein adäquater Umgang mit den digitalen Tools erlernt wird. Dazu ist eine gute digitale Bildung notwendig.

Wir wollen Kinder bereits im jungen Alter erreichen, um ihnen zu vermitteln, dass wir Menschen dafür verantwortlich sind, wie Technologie voranschreitet. Kinder werden dadurch zu selbstbestimmten Entwicklern, anstatt blinde Konsumenten, die passiv beschallt und gesteuert werden. Dazu stellt Programmieren eine Fähigkeit dar, die in Zukunft als Grundlagenkompetenz auf dem Arbeitsmarkt eingefordert wird. In den USA müssen in den nächsten zehn Jahren rund eine Million neue MINT Fachleute ausgebildet werden – und diese Zahl wird wachsen. Die Nachfrage ist immens hoch.

Nachdem Kinder bereits mit Robotern, neuen Medien und anderen digitalen Tools groß werden, sind dies Kompetenzen, die zu den grundlegenden Inhalten ihres Lebens zählen. Es ist die Aufgabe der älteren Generation, diese Veränderungen zu akzeptieren und in eine sinnvolle und innovative Richtung zu lenken.

Trägt die Digitalisierung dazu bei, gute Bildung zu demokratisieren?

Auf jeden Fall. Vor 20 Jahren war es beispielsweise noch irrsinnig aufwändig, einen Artikel aus einer bestimmten Zeitschrift zu erhalten, weil wir dafür die Bibliothek aufsuchen mussten, deren Inhalte dann nur für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung standen. Heute können wir Inhalte aus der ganzen Welt über das Internet einsehen. Natürlich ist dabei festzuhalten, dass nicht alle Inhalte aus dem Internet vertrauenswürdig sind. Kinder sollten früh lernen, zu hinterfragen. Internet- und Medienkompetenz ist daher ebenfalls eine wichtige Aufgabe, die es zu Hause und in der Schule zu fördern gilt. Grundsätzlich ist eine zeitgemäße Schulbildung, die schon das erste kognitive Fenster von Kindern nutzt, der beste Hebel für Chancengleichheit und erfolgreiches Lernen – und das während des gesamten Lebens.

Warum haben viele Menschen Angst vor der Technologie?

Weil jeder Angst hat vor dem Unbekannten, denke ich. Angenommen, ich gebe meinen Kindern keine Möglichkeit, zu gewissen Themen zu lesen, weil ich mit der Materie nicht vertraut bin. Wie viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten würde ich den Kindern vorenthalten? Ebenso steht es aktuell um das Thema der Digitalisierung. Eine Generation, die vor vielen neuen Aufgaben steht, ist heute gefragt, die richtigen Schritte zu wählen. Vor allem jetzt, wo sich Technik so schnell wie noch nie zuvor entwickelt, ist es an der Zeit, Potenziale zu erkennen und sich nicht davor zu verstecken und zu hoffen, dass dieser Trend einfach an uns vorbeirauscht und in drei Jahren nicht mehr relevant sein wird. Wir müssen Kinder dazu befähigen, die Entwickler von morgen zu sein, um Technik sinnvoll und adäquat einsetzen zu können.

Du bist auf der ganzen Welt unterwegs für Robo Wunderkind. Welche Unterschiede im Bereich Lernen stellst Du fest?

Robo WunderkindIn den USA und China ist allen schon bekannt, dass diese Technologien die Zukunft der Bildung darstellen und dass es ohne sie einfach nicht gehen wird, egal, was wir derzeit über Technologien denken. Und wir sollten auch ohnehin nichts Schreckliches denken, sie sind einfach da und bieten uns unendlich viele Möglichkeiten. Diese Länder investieren sehr viel Geld in ein gutes digitales Bildungsprogramm. Es ist ihnen gut bekannt, dass sie in den nächsten Jahren exorbitant viele MINT Experten hervorbringen müssen. Hier agieren die Länder absolut zielbewusst. Russland ist ebenso auf dem Weg und steht sogar, aus globaler Sicht, im Vordergrund. Die Bildung ist in Russland sehr auf Digitalisierung ausgerichtet.

Was muss aus Deiner Sicht passieren, damit der Digitalpakt schnell an den Schulen greift? Und wie kann Robo Wunderkind hier Schulträgern, Lehrern und Schülern helfen?

Ich glaube, dass die Politik und die Entscheider geschlossen und entschlossen hinter dem Gesetz stehen und es mit Leben füllen müssen. Und es ist wichtig, dass die Lehrer selbst erfahren, dass die Integration von Technologien in den Lehrplan nicht kompliziert sein muss. Eine Lösung wie Robo Wunderkind ist sehr einfach zu beherrschen und bietet so viele mögliche Anwendungen in anderen Fächern: Mathe, Kunst, Naturwissenschaften oder Musik. Wenn die anfängliche Berührungsangst erst einmal überwunden ist, wird es für Lehrer und Schüler einfacher, das Potenzial von digitalen Lösungen produktiv zu nutzen. Außerdem: Lehrpersonen müssen nicht mehr die allwissende Instanz sein, die das Wissen an Schüler weitergibt. Vielmehr bieten sich durch neue Technologien Möglichkeiten an, bei denen die Pädagogen die Rolle des Mediators und Coaches einnehmen und ein interaktives Lernen stattfindet, dass von beiden Seiten angestoßen wird. Dadurch nutzen wir Vielfalt und Kreativität auf positive Art und Weise, wie es auch im Berufsleben der Fall ist.

Du stehst tagtäglich mit vielen Bildungs-Akteuren im Austausch. Wie ist Dein Eindruck?

Dabei kommt es darauf an, mit wem ich spreche. Viele Lehrer, Schulleiter und Verbände haben noch Berührungsängste. Doch Lehrer, die bereits Erfahrungen gesammelt haben, sind davon begeistert und sehen, was für ein Erfolg diese Methoden bei den Kindern haben. Ich bin oftmals überrascht, wie viele engagierte Lehrpersonen es gibt, die eine tolle Arbeit leisten. Ich weiss, dass aktuell viel Eigeninitiative notwendig ist, um an einer Schule digital ausgestattet zu werden. Ich durfte mit Robo Wunderkind vielen engagierten Akteuren begegnen, die sich sehr dafür einsetzen, ihren Schülern Begeisterung für Coding zu vermitteln.

Was sind Deine Forderungen, Wünsche oder Kritiken an die Politik?

Ich wünsche mir, dass sich die Politik für unsere Kinder hervorragende Bildungsbedingungen schafft. Ich möchte, dass Kinder in einem Umfeld aufwachsen, das sie neugierig auf Informatik, Mathematik und Technik macht. Es ist klar, dass niemand einen ganz genauen Plan hat, wo sich unsere Technologie hin entwickeln wird. Trotzdem wäre es schade, wenn wir unserer heranwachsenden Generation die Möglichkeiten entziehen, sich weiterzuentwickeln.

Was lässt Dich optimistisch in die Zukunft der Digitalen Bildung blicken? Wie kann Robo Wunderkind dazu beitragen?

Wir möchten, dass in zehn Jahren alle der über eine Million Kinder, die mit Robo Wunderkind gespielt haben, zu selbstbestimmten Personen herangewachsen sind, für die ein bewusster und gestalterischer Umgang mit Technologie selbstverständlich ist. Kinder sollen sich auf die Herausforderungen einer modernen Gesellschaft vorbereitet fühlen und die grossartigen Möglichkeiten neuer Technologien sinnvoll nutzen.

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Fintech Startup Payrexx Bringt Amazon Pay für Onlineshops in die Schweiz http://fintechnews.ch/mobilepayments/fintech-startup-payrexx-bringt-amazon-pay-fur-onlineshops-in-die-schweiz/30073/ Fri, 16 Aug 2019 06:31:42 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30073 Payrexx kann gleich mehrere Neuigkeiten verkünden: Einerseits wird Amazon Pay in den Schweizer Markt eingeführt, andererseits hat das Unternehmen aus Thun sämtliche PCI-Anforderungen erfüllt, die als Payment Service Provider gelten.

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Payrexx kann gleich mehrere Neuigkeiten verkünden: Einerseits wird Amazon Pay in den Schweizer Markt eingeführt, andererseits hat das Unternehmen aus Thun sämtliche PCI-Anforderungen erfüllt, die als Payment Service Provider gelten.

amazon pay

Als Finanzintermediär erfüllt Payrexx zudem die Voraussetzungen, um künftig als Payment Facilitator zu agieren.

Payrexx hat den Betrieb der kompletten Zahlungsplattform in die hochskalierbaren Cloud Server von AWS (Amazon Web Services) migriert. Dieser Betrieb findet unter Einhaltung der höchsten Sicherheits- und Datenschutzstandards statt, welche jährlich von Dritten überprüft werden. Payrexx ist in Europa eine der ersten digitalen Zahlungsplattformen, welche diese Zertifizierung auf AWS Servern erlangt hat. Das ist in der Branche eine grössere Sensation, welche mit einem hohen Aufwand verbunden war.

Ivan Schmid

Ivan Schmid

“Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung”,

sagt Ivan Schmid, Gründer & CEO und fügt an:

“Nach rund drei Jahren intensiver Arbeit sind wir stolz, jetzt alle Voraussetzungen zu erfüllen, um zukünftig als Payment Facilitator selber Kreditkartendaten verarbeiten zu dürfen und damit Onlinehändlern als Lösungsanbieter und technischer Acquirer die gesamte Wertschöpfung von Internet Zahlungen aus einer Hand anzubieten.”

Einzigartige Lösung für KMU

KMU in der Schweiz wollen einfache Online-Payment Lösungen, die sie auch ohne technische Kenntnisse schnell einrichten und selbst bedienen können. Genau eine solche Lösung gibt es bisher noch nicht. Selbst die Platzhirsche wie PayPal oder Stripe sind viel zu kompliziert oder zu teuer. Die neue All-in-One Lösung von Payrexx stellt dank ihrem günstigen Preismodell und der Anzahl an Zahlungs-Schnittstellen und E-Commerce Tools, eine moderne und benutzerfreundliche Alternative dar.

Somit kann ein Onlineshop, eine App oder auch eine Wohltätigkeitsstiftung die üblichen Kreditkarten, Twint, PostFinance, WIRpay, Apple Pay, Bitcoin und eben neu auch Amazon Pay mittels Payrexx anbieten. In solcher Breite und Einfachheit, da keine Programmierkenntnisse nötig sind, ist dies einzigartig.

Tiefere Kosten für Kunden

Die Payrexx AG wurde im Jahr 2015 gegründet und ist seitdem auf über 15’000 Kunden angewachsen. Diese Kunden können beispielsweise Onlinehändler von Damenschuhen, Reiseanbieter, Verbände und NGOs, Fussballvereine oder auch SaaS-Unternehmen sein. Neu bei Payrexx ist der Status als Payment-Facilitator und Payment Service Provider (PSP) oder zu deutsch Zahlungsanbieter.

Ein PSP verbindet technisch den Onlinehändler mit dem Kreditkartenherausgeber oder anderen Bezahlverfahren. Um diesen Status zu erlangen, bedarf es einer PCI-DSS Level-1 zertifizierten Zahlungsplattform für die Entgegennahme, Verarbeitung und Weiterleitung von Kreditkartendaten, sowie einer Regulierung der Unternehmung. Payrexx hat dafür über 3 Millionen Schweizer Franken in die Entwicklung investiert. Dank diesem neuen Status kann Payrexx weitere wertschöpfende Dienstleistungen des digitalen Zahlungsverkehr selber übernehmen und ist nicht mehr auf Drittanbieter angewiesen. Dies wirkt sich positiv in tieferen Kosten für den Onlinehändler aus.

Eine weitere Einzigartigkeit von Payrexx im Schweizer Markt ist die White-Label Zahlungslösung für Marktplätze, Verbände, Finanzinstitute, Webagenturen, On-Demand-Geschäfte, Shared-Economy und Crowdfunding Plattformen. Im Unterschied zu den einfachen Self-Service Standardlösungen von Payrexx richtet sich das White-Label Produkt an komplexe, auf individuelle Kundenbedürfnisse ausgerichtete Zahlungslösungen.

Diese neuen Anbieter mit ihren zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen können sich dank Payrexx komplett auf ihr Business konzentrieren. Sie können ihr eigenes Gebührenmodell einführen im Wissen, dass sie eine gesetzeskonforme, globale und flexible Zahlungslösung haben. Payrexx kann ganz einfach via API’s in Marktplätze integriert werden.

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Revolut For Business Launches New Expense Management Tool http://fintechnews.ch/london/revolut-for-business-launches-new-expense-management-tool/30058/ Fri, 16 Aug 2019 03:20:45 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30058 Revolut for Business has launched this week a new Expense Management tool, designed to help growing businesses by removing the hassle from handling expenses. They have created a simple and

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Revolut for Business has launched this week a new Expense Management tool, designed to help growing businesses by removing the hassle from handling expenses. They have created a simple and intuitive tool with everything in one place, ensuring that no card expenses will be unaccounted for.

Business owners now have the ability to easily approve or reject team expenses, an area that has traditionally been difficult to manage. These processes are often prone to error, time-consuming and require businesses to manually import and match data across multiple tools.

The new Expense Management feature is available to freelancers and corporates on paid plans and reaffirms Revolut’s commitment to help businesses get off the ground and to save entrepreneurs around the world time and money with a radically better business account.

Business owners can now monitor expenses in real-time, approve or reject them and sync them with their Xero accounts to automate reconciliation. Categories that businesses create in Xero will be used in expense management, resulting in a seamless integration experience between the two platforms.

For businesses that don’t use Xero, they can simply create their own categories within the Expense Management tool and easily export expenses as a CSV file.

The process has also been radically simplified for team members. All they need to do is snap a picture of their receipt and upload it directly in the app, then add a category and fill in a brief description. Automated reminders will also be sent for incomplete expenses.

Domenico De Fano, Senior Product Owner at Revolut for Business said:

Domenico De Fano

Domenico De Fano

“We want to help teams focus on what’s important for their business, not on the administrative work. We’ve made the process of uploading, approving, and tracking expenses as simple as possible for everyone involved, meaning there should never be another opportunity for a receipt to go missing“

Revolut for Business recently launched two new business account plans with no monthly fees and made changes to the pricing structure of their plans, introducing a customisable model that provides even more control and great value pricing. The new expense management tool is included in all the paid plans.

Revolut is continuing to add further products and services to its offering, including a much-anticipated end-to-end acquiring solution.

Featured image credit: Revolut

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Global Fintech Fundraising Fell in First Half of 2019, Germany Fintech on the Rise, Fintech China on Halt http://fintechnews.ch/fintechgermany/global-fintech-fundraising-fell-in-first-half-of-2019-germany-fintech-on-the-rise/30015/ Fri, 16 Aug 2019 01:35:05 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30015 Global investment in fintech ventures fell sharply in the first half of 2019, as fundraising and deal activity in China that had soared a year earlier ground to a halt,

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Global investment in fintech ventures fell sharply in the first half of 2019, as fundraising and deal activity in China that had soared a year earlier ground to a halt, partially offsetting strong gains in the U.S., U.K. and several other European countries, according to Accenture  analysis of data from CB Insights, a global venture-finance data and analytics firm.

The total value of fintech deals globally in the six months ended June 30 was US$22 billion, compared with US$31.2 billion in the same period of 2018, a decline of 29%. The drop was due mostly to the lack of a giant deal like Ant Financial’s record US$14 billion fundraising in May 2018. Discounting that transaction, global fintech investments would have climbed 28% in the first half of 2019 over the same period last year.

The value of deals in the U.S. in the first half of 2019 jumped 60%, to US$12.7 billion, even though the number of transactions was virtually unchanged from the first half of 2018 (564 vs. 563), signaling a trend of larger deals in the world’s biggest and most active fintech market. The largest portion of funding, 29%, went to lending startups, followed by those in payments, with 25% of the total. The largest deal was the US$1 billion that consumer finance fintech Figure Technologies Inc secured from a credit facility in May.

Fintech UK Doubled

Fintech investment in the U.K. nearly doubled, to approximately US$2.6 billion, and the number of deals jumped 25%, to 263, as challenger banks and payments companies continued to draw investors’ interest. For example, Monzo raised US$144 million in June; Starling Bank raised US$211 million from two separate transactions in February; money-transfer startup TransferWise closed a US$292 million deal in May; and WorldRemit raised US$175 million in June.

 

Other European markets also made big strides, with investments in German fintechs more than doubling in the first half of 2019, to US$829 million from US$406 million in the same period last year, led by the US$300 million that challenger bank N26 raised in January and the US$125 million investment in insurtech Wefox Group in March. Fundraising in Sweden more than quadrupled, to US$573 million, while fintechs in France raised US$423 million in the first half of 2019, 48% more than a year earlier.

Singapore Fintech Quadrupling / Australia Tripling

There were also large fundraising gains in Asia Pacific, with the value of deals in Singapore nearly quadrupling, to US$453 million, and the value of deals in Australia more than tripling, to US$401 million.
Piyush SinghInvestments into payments startups and those in lending took the bulk of global fintech fundraising, accounting for 28% and 25% of the total,respectively, while insurtechs raked in 14%.

The number of fintech deals globally rose about 2% from the first half of 2018, to 1,561, but activity was mixed in the world’s largest markets. While the number of deals was flat in the U.S. and rose sharply in the U.K., China and India experienced volume declines of 49% and 21%, respectively.

But these were offset by higher volume elsewhere, including other parts of Asia — with Singapore and Japan seeing the number of deals increasing 55% and 33%, respectively — and in Europe, with the number of deals doubling in Sweden, to 40, and rising 27% in Germany, to 56.

 

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Bitcoin Margin Trading Platform PrimeXBT Prepares Move to Switzerland http://fintechnews.ch/blockchain_bitcoin/bitcoin-margin-trading-platform-primexbt-prepares-move-to-switzerland/30048/ Thu, 15 Aug 2019 23:40:08 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30048 PrimeXBT, a multi-asset Bitcoin-based trading platform offering up to 500x leverage on crypto, forex, commodities, stock indices, and more, has begun the transition of moving its trading infrastructure to Switzerland.

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PrimeXBT, a multi-asset Bitcoin-based trading platform offering up to 500x leverage on crypto, forex, commodities, stock indices, and more, has begun the transition of moving its trading infrastructure to Switzerland.

The move and support will allow the fastest-growing trading platform to bring additional innovation to Switzerland and the rest of the fintech industry, and continue to grow at a rapid pace.

Crypto Valley Association Member PrimeXBT Moves Trading Infrastructure to Switzerland

PrimeXBT, an advanced trading platform for new traders and professionals alike – and member of the prestigious Crypto Valley Association – will be moving its trading infrastructure to the crypto-friendly jurisdiction of Switzerland.

Switzerland and Crypto Valley offer many international financial firms like PrimeXBT not only a home, but a supportive and friendly environment in which to conduct business in and continue to push the envelope around innovation in fintech.

By receiving the full support of the Switzerland government and the Crypto Valley Association within the borders of Crypto Valley, PrimeXBT will not only thrive and flourish, but continue to provide its clients with the level of privacy they have come to expect from the trading platform. The strict level of personal data protection currently offered will be maintained under the new jurisdiction.

PrimeXBT moving its trading infrastructure to Switzerland will have no discernible impact on clients, however, order matching speeds and trading performance may improve due to the closer proximity of the platform’s liquidity connections. Beyond ensuring customer data remains safe and secure, and improvements to trading efficiency, PrimeXBT’s website domain address and URL will change the domain from www.primexbt.com to www.primexbt.ch.

For a period of time, both website domain addresses will be functional. After the transition and an acclimation period are fully complete, only the .ch domain extension will remain active and the .com will redirect to .ch moving forward.

PrimeXBT Brings Innovation to Fintech and Switzerland With Fund Management Module

In addition to the support of Switzerland and Crypto Valley allowing PrimeXBT to continue to focus on client privacy, the trading platform aims to bring innovation to both digital and traditional financial markets, through a cutting edge, new fund management module.

PrimeXBT

PrimeXBT

Through a partnership with cryptocurrency exchange Covesting, PrimeXBT will soon be launching a full-scale, peer-to-peer fund management module. The Covesting module creates a unique opportunity for investors and top traders to profit alongside one another synergistically.

The partnership combines an evolution of Covesting’s initial copy-trading concept with the powerful trading tools offered on PrimeXBT, such as up to 500x leverage, the ability to take long and short positions, and advanced order types. The fund management module features all of the digital and traditional assets available on PrimeXBT, including the world’s most popular forex currencies, commodities, stock indices, and cryptocurrencies Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, and EOS.

How Traders Can Benefit From The Covesting Fund Management Module on PrimeXBT

By combining world-class asset variety, the best trading tools across the financial industry, and disruptive innovation through the Covesting module, PrimeXBT has become the hottest destination for new investors and experienced career traders alike.

The Covesting module is a peer-to-peer fund management system, that allows experienced traders to create a fund for others to invest in. The trader’s account becomes a fund manager account, and additional metrics on the fund are added to the trader’s dashboard. These metrics are also made public in a global rating system for investors to gauge the performance of each fund before selecting which fund to invest in.

Traders that demonstrate a successful trading strategy can boost public ratings, market their funds, and continue to grow their earnings exponentially. Fund managers are encouraged to share details of their fund on social media and elsewhere to gain support and interest. Fund managers earn a profit share portion of success fees from investors who have invested in the fund, generating additional profit on top of the successful trade’s realized PnL.

Investors can enjoy worry-free trading, by simply investing in a fund manager’s fund and allowing a more experienced or successful trader do all the work in generating profit. The Covesting module truly creates a win-win environment for traders of any experience level, and has the potential to disrupt the trading community by bringing traders together to profit alongside one another rather than only trading against one another.

PrimeXBT: Professional Trading Tools For All Experience Levels

PrimeXBT has seen rapid growth in user registrations and in trading volume since its inception, fueled by the industry’s most lucrative referral and affiliate programs and word of mouth from traders praising PrimeXBT’s advanced trading tools.

The trading platform was built on the learnings and experience of decades in traditional financial markets, combined with the customization and control necessary for the digital age. PrimeXBT’s platform is simple to use, fully customizable, and takes under a minute to sign up, yet offers many of the most powerful trading tools across the market.

PrimeXBT offers up to 500x leverage on forex, crypto, stock indices, commodities, and more, multiple order types, bank-grade security, advanced charting software complete with a variety of indicators, multi-monitor support, and much more.

The launch of the Covesting module will bring these powerful tools together to unlock profit potential not previously possible.

All of PrimeXBT’s trading tools, the Covesting module, and more are available from the PrimeXBT mobile application. A free iOS app and Android app are available in the Apple App Store and Google Play Store. Using the app, traders can utilize any of the trading tools PrimeXBT offers from anywhere in the world.

 

Disclaimer: This is an article written by PrimeXBT, Fintechnews does not endorse and is not responsible for or liable for any content, accuracy, quality, advertising, products or other materials on this page. Readers should do their own research before taking any actions related to the company. Fintechnews is not responsible, directly or indirectly, for any damage or loss caused or alleged to be caused by or in connection with the use of or reliance on any content, goods or services mentioned in the press release.

Please note this is no investment advice.

 

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Jetzt auch bei der St. Galler Kantonalbank TWINT ans Bankkonto anschliessen http://fintechnews.ch/mobilepayments/jetzt-auch-bei-der-st-galler-kantonalbank-twint-ans-bankkonto-anschliessen/29947/ Thu, 15 Aug 2019 13:13:55 +0000 http://fintechnews.ch/?p=29947 Kunden der St. Galler Kantonalbank (SGKB) können seit Anfang März ihr Bankkonto direkt an TWINT anschliessen und damit von allen Vorteilen der Nummer 1 bei den mobilen Zahlungssystemen der Schweiz

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Kunden der St. Galler Kantonalbank (SGKB) können seit Anfang März ihr Bankkonto direkt an TWINT anschliessen und damit von allen Vorteilen der Nummer 1 bei den mobilen Zahlungssystemen der Schweiz profitieren.

Nun haben auch die Kundinnen und Kunden der St. Galler Kantonalbank die Möglichkeit, ihr Bankkonto jederzeit im Smartphone als Zahlungsquelle mitzuführen. Damit können sie ihre Einkäufe im Internet, an der Ladenkasse, in über 600 Bauernhofläden sowie die Gebühren an 90’000 Parkplätzen direkt über ihr Bankkonto bezahlen.

Mit einer Bilanzsumme von 33,1 Milliarden Franken und über 1’200 Mitarbeitenden gehört die SGKB zu den grösseren Kantonalbanken der Schweiz. Sie ist die führende Bank der Ostschweiz. Die Kundinnen und Kunden können die SGKB TWINT App kostenlos herunterladen und direkt mit ihrem Bankkonto verbinden, wodurch das Aufladen von Guthaben entfällt.

Roland Ledergeber

Roland Ledergeber

«Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden stets die grösstmögliche Wahlfreiheit bei ihren Bankgeschäften bieten. Darum freut es uns besonders, dass die SGKB TWINT App bereits auf positive Resonanz stösst.»,

erklärt Roland Ledergeber, CEO der SGKB.

TWINT ist in gut zwei Jahren zum führenden mobilen Zahlungssystem der Schweiz avanciert. Mit rund 1,6 Millionen Nutzerinnen und Nutzern sowie rund 3 Millionen Transaktionen pro Monat wird TWINT immer beliebter. Jede Minute werden bereits rund 140 Transaktionen mit TWINT getätigt.

Neben dem Bezahlen im Laden wird TWINT als schnellste Zahllösung im Internet und für die Überweisung von Geld an andere TWINT-User eingesetzt («Peer to Peer»). Inzwischen ist TWINT in praktisch allen grossen Retail-Läden, bei Coop, Migros, Spar und Volg einsetzbar. Mit SBB, BLS, vielen Privatbahnen, Fairtiq, TCS und dem grössten Anbieter von E-Ladestationen ist TWINT auch im Mobilitätsbereich führend. Zudem kann bereits an rund 90’000 Parkplätzen in der Schweiz bargeldlos mit TWINT bezahlt werden.

Markus Kilb

Markus Kilb

«Mit der SGKB kommt ein sehr wichtiger Partner hinzu, denn für einen wichtigen Teil der Ostschweizer Bevölkerung ist die SGKB ‹ihre› Bank. Wir sind stolz darauf, dass immer mehr Schweizer Banken auf TWINT setzen»,

freut sich Markus Kilb, CEO von TWINT.

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Qumran’s Purchase Price Revealed in Dynatrace’s US IPO http://fintechnews.ch/fintechaustria/dynatrace-ipo-qumram/29958/ Wed, 14 Aug 2019 04:39:56 +0000 http://fintechnews.ch/?p=29958 Dynatrace, a cloud computing firm backed by Private Equity firm Thoma Bravo, launched a successful initial public offering (IPO) on August 1, 2019, raising roughly US$570 million. The stock rose

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Dynatrace, a cloud computing firm backed by Private Equity firm Thoma Bravo, launched a successful initial public offering (IPO) on August 1, 2019, raising roughly US$570 million.

The stock rose 49% in its market debut on the New York Stock Exchange, closing at US$23.85 on Thursday, August 1, from its offer price of US$16, giving the company a market value of US$6.71 billion.

Dynatrace sold 34 million shares. Owners of stocks uploaded another 1.6 million shares. According to IPO filings, private equity firm Thoma Bravo will remain Dynatrace’s controlling shareholder, owning 71% of the company’s stock, or 200 million shares.

The offering was led by Goldman Sachs, JP Morgan Chase and Citigroup, and Dynatrace plans to use the IPO proceeds for general corporate purposes as well as to pay down debt. On a net basis, the company has a little over US$500 million in debt, according to IPO filings.

Dynatrace IPO

Image by @NYSE, via Twitter

Dynatrace, which is headquartered in Waltham, Massachusetts, specializes in software-intelligence.

The company provides a monitoring platform that simplifies enterprise cloud complexity and accelerates digital transformation. The Dynatrace all-in-one platform aims to modernize and automate enterprise cloud operations, and help organizations release quality software faster and deliver improved digital experiences to their customers.

Dynatrace has three patented technologies:

  • The OneAgent technology, which uses “a single agent to collect and unify all operational and business performance metrics for all types of entities within [an] application environment … across each layer of [the] technology stack”;
  • The Smartscape visualization technology, which “maps everything running in [an] environment and detects all causal dependencies between websites, applications, services, processes, hosts, networks, and cloud infrastructure”; and
  • The PurePath technology, which “captures timings and code level context for application transactions end to end, across all supported technologies, from cloud to mainframe.”

Dynatrace was founded in 2005 in Linz, Austria but later moved its headquarters to the US. The company was purchased in 2011 by Compuware for US$256 million.

Dynatrace separated from Compuware in December 2014 after being sold into private equity firm Thoma Bravo for US$2.4 billion. Thoma Bravo established Dynatrace as a standalone company and people familiar with the matter told Bloomberg that the private equity firm had been considering an IPO or the sale of Dynatrace as early as May 2018.

Dynatrace Bought Swiss Regtech startup Qumram for 20.8 million USD

In November 2017, Dynatrace acquired Swiss regtech startup Qumram for an aggregate purchase price of US$20.8 million, according to IPO filings. Total cash consideration net of cash acquired was $11.3 million. Therefore it seems no Dynatrace equity was given to Qumram stockholders, in case we interpret this here right.

In the IPO filling Dynatrace says: “We may acquire other businesses, products or technologies in the future which could require significant management attention, disrupt our business, dilute shareholder value and adversely affect our results of operations.”

dynatrace takeovers

In fiscal year 2018/2019, Dynatrace had about 2,000 employees and US$431 million in sales. Dynatrace CEO John Van Siclen told Forbes that the company has about 2,400 customers, including more than 1,500 using its signature software intelligence platform.

Featured image by the New York Stock Exchange, @NYSE, via Twitter.

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Top 10 Most Valuable Fintechs Across North America and Europe http://fintechnews.ch/fintech/top-10-most-valuable-fintechs-across-north-america-and-europe/29987/ Wed, 14 Aug 2019 04:17:06 +0000 http://fintechnews.ch/?p=29987 PitchBook, a software-as-a-service company that delivers data, research and technology covering the private capital markets, has released its list of the ten most valuable fintech startups in North America and

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PitchBook, a software-as-a-service company that delivers data, research and technology covering the private capital markets, has released its list of the ten most valuable fintech startups in North America and Europe.

These tackle a broad range of areas including cryptocurrencies, payments, credit, investment and trading.

Among the ten fintech startups, PitchBook notes two main trends: the removal of traditional banking fees such as Credit Karma’s free credit and financial management platform, and Robinhood’s commission-free trading platform, as well as the elimination of geographical limitations and complex processes in traditional credit and money services like Opendoor’s instant home buying service.

The following are the ten most valuable fintech companies in North America and Europe, according to PitchBook data.

 

1.Stripe

Valuation: US$22.5B

Founded: 2011

Headquarters: San Francisco

Description: Stripe is the developer of an online payment platform designed to integrate electronic payments and enable secure transactions. The company’s software allows individuals and businesses to make and receive payments over the Internet. It provides the technical, fraud prevention, and banking infrastructure required to operate online payment systems.

Investors: Base Partners, DST Global, Proioxis Ventures, Sherpalo Ventures, Tiger Global Management.

 

2.Coinbase

Valuation: US$8.1B

Founded: 2012

Headquarters: San Francisco

Description: Coinbase is a digital currency exchange that brokers exchanges of Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, and Litecoin with fiat currencies in approximately 32 countries, and bitcoin transactions and storage in 190 countries worldwide.

Coinbase has two core products: the Coinbase Pro professional trading platform, and a user-facing retail broker of Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether, Ethereum Classic, and Litecoin for fiat currency. The company also offers an API for developers and merchants to build applications and accept payments in digital currencies.

Investors: 1Confirmation, A.Capital Ventures, Eudaimonia Capital, Government of Singapore Investment Corporation (GIC), Hard Yaka.

 

3.Robinhood

Valuation: US$7.6B

Founded: 2013

Headquarters: Melon Park

Description: Robinhood is the developer of an investment platform that offers commission-free trading in stocks, ETFs, options and cryptocurrencies, as well as margins. The firm is a FINRA-approved broker-dealer, registered with the US Securities and Exchange Commission and is a member of the Securities Investor Protection Corporation.

Investors: Amplo (Spring), Arrive, CapitalG, Hard Yaka, ICONIQ Capital.

 

4.Klarna

Valuation: US$5.5B

Founded: 2005

Headquarters: Stockholm

Description: Klarna Bank AB, commonly referred to as Klarna, is a Swedish bank that provides online financial services such as payment solutions for online storefronts, direct payments, post purchase payments and more. The company’s core service is to assume stores’ claims for payments and handle customer payments, thus eliminating the risk for seller and buyer.

The company currently plans to expand payment presence in the US.

Investors: BlackRock, Commonwealth Bank of Australia, Dragoneer Investment Group, Första AP-fonden, HMI Capital.

 

5.Social Finance (SoFi)

Valuation: US$4.8B

Founded: 2011

Headquarters: San Francisco

Description: Social Finance, commonly known as SoFi, is an online personal finance company that provides student loan refinancing. The company’s platform includes online banking, personal, mortgage and wealth management, enabling students to get lower interest rates based on their career experience, monthly income, financial history and education.

Investors: Manhattan Venture Partners, Next Ventures, Qatar Investment Authority, G Squared, New Ground Ventures.

 

6.Credit Karma

Valuation: US$4B

Founded: 2007

Headquarters: San Francisco

Description: Credit Karma is a multinational personal finance company, best known as a free credit and financial management platform. Credit Karma provides free credit scores and credit reports from credit bureaus TransUnion and Equifax, alongside daily credit monitoring from TransUnion. It also provides credit tools, free tax preparation, monitoring of unclaimed property databases, a tool to identify and dispute credit report errors, as well as an account aggregation service called Yodlee.

Investors: Silver Lake Management, W Capital Partners, Valinor Management, Viking Global Investors, CapitalG.

 

7.Opendoor

Valuation: US$3.8B

Founded: 2014

Headquarters: San Francisco

Description: Opendoor operates an online real estate marketplace aimed at simplifying home buying and selling. The marketplace helps sellers receive an offer without listing or showing their home, and buyers to browse for homes on sale and instantly unlock them using the company’s application, enabling customers to buy and sell properties in a hassle free way.

Investors: Hawk Equity, Lennar, Silicon Valley Bank, SoftBank Investment Advisers, Andreessen Horowitz.

 

8.Gusto

Gusto 27 fintech unicorns from around the world

Valuation: US$3.8B

Founded: 2011

Headquarters: San Francisco

Description: Gusto, formerly ZenPayroll, is a company that provides a cloud-based payroll, benefits, and human resource management software for businesses based in the US. Gusto handles payments to employees and contractors and also handles electronically the paperwork necessary to help client companies comply with tax, labor, and immigration laws.

Separately, Gusto offers employee health insurance, dental insurance, and vision insurance enrollment and administration. In addition, the company provides other employee-benefit and related products through third parties, including 401K and workers’ compensation insurance.

Investors: Fidelity Management & Research, Generation Investment Management, AME Cloud ventures, Cross Creek, Dragoneer Investment Group.

 

9.N26

Valuation: US$3.5B

Founded: 2013

Headquarters: Berlin

Description: N26, formerly known as Number 26, is a German direct bank that offers its services throughout most of the Eurozone and in the UK. The company provides a free basic current account and a debit MasterCard card to all its customers, as well as a Maestro card for their customers in certain markets. Additionally, customers can request overdraft and investment products. It also offers premium accounts which offer additional features for a monthly fee.

N26 counts more than 3.5 million customers.

Investors: Government of Singapore Investment Corporation (GIC), Insight Partners, Allianz X, Greyhound Capital, Tencent Holdings.

 

10. Transferwise

Fintech Unicorns in Europe - Transferwise

Valuation: US$3.5B

Founded: 2011

Headquarters: London

Description: TransferWise is an online money transfer service supporting more than 750 currency routes across the world including GBP, USD, EUR, AUD and CAD. The company also provides multi-currency accounts. In 2018 TransferWise’s customer-base reached 4 million who collectively transfer around US$4 billion per month.

Investors: BlackRock, Lead Edge Capital, Lone Pine Capital, Vitruvian Partners, Gebrüder Mende.

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Bundesrat Kommt an Swiss Fintech Fair in Zürich http://fintechnews.ch/fintech/bundesrat-guy-parmelin-kommt-an-swiss-fintech-fair/30000/ Wed, 14 Aug 2019 03:16:06 +0000 http://fintechnews.ch/?p=30000 Am 17. September 2019 ist es soweit, die grösste Fintech-Messe der Schweiz, die  Swiss Fintech Fair öffnet ihre Türen. In den Hallen des Kraftwerks im Herzen von Zürich erwarten die

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Am 17. September 2019 ist es soweit, die grösste Fintech-Messe der Schweiz, die  Swiss Fintech Fair öffnet ihre Türen.

In den Hallen des Kraftwerks im Herzen von Zürich erwarten die Besucher über 50 Fintech Aussteller auf dem Messefloor, Walk-in-Live-Präsentationen in Show Rooms, Workshops, Startup Pitches, Talks und Panels. Fintechnews.ch wird auch mit einem Stand präsent sein.

Bundesrat Guy Parmelin wird im Rahmen eines Startup-Rundgangs ausgewählte Aussteller an ihren Ständen besuchen. Verschiedene Schweizer Grossbanken entsenden VIP-Delegationen aus Verwaltungsrat und Führungskader zur Fintech-Messe. Ausserdem hat sich die Zürcher Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh angekündigt.

Auf der Swiss Fintech Fair trifft sich nicht nur das Who-is-Who aus der Schweizer Fintech- und Finanzindustrie; unter den erwarteten 600 Besuchern sind ausserdem zahlreiche internationale Gäste. Das Programm findet daher teilweise auch in Englischer Sprache statt.

Erstmals wird es ausserdem eigens für die Fintech-Messe eine Event-App geben. In der App zur Swiss Fintech Fair werden nicht nur Ausstellerprofile und Veranstaltungsagenda abrufbar sein, die Besucher können zudem bereits im Vorfeld zur Fair, währenddessen und im Anschluss in gegenseitigen Kontakt treten, ihr Netzwerk erweitern und pflegen.„

 

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Europe’s Largest IEO Comes from Austria, €43.6M Raised http://fintechnews.ch/blockchain_bitcoin/europes-largest-ieo-comes-from-austria/29964/ Mon, 12 Aug 2019 14:26:33 +0000 http://fintechnews.ch/?p=29964 Bitpanda, a Vienna-based crypto startup, has launched a new digital asset exchange, called Bitpanda Global Exchange  after raising EUR 43.6 million in the largest initial exchange offering (IEO) in Europe.

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Bitpanda, a Vienna-based crypto startup, has launched a new digital asset exchange, called Bitpanda Global Exchange  after raising EUR 43.6 million in the largest initial exchange offering (IEO) in Europe.

On August 6, Bitpanda sold out its IEO for the Bitpanda Ecosystem Token (BEST), the token of the Bitpanda ecosystem. The token grants holders a wide range of benefits and rewards, including reduced trading fees and priority access to upcoming products. Bitpanda raised 43.6 milion Euro.

IEOs have been the latest hot fundraising trend in the cryptocurrency industry, raising a whopping US$262 million through 72 campaigns in H1 2019 alone, according to a recent report by cryptocurrency market data aggregator CoinGecko.

What is an IEO?

IEOs are a byproduct of initial coin offerings (ICOs) but unlike the latter, which are undertaken by startups themselves, IEOs take place on cryptocurrency exchanges, which, for a fee, act as middlemen and perform functions such as due diligence on a project, know-your-customer (KYC) screening, marketing and selling tokens to customers.

Since Binance set the trend with the introduction of Binance Launchpad back in November 2017, a horde of companies has followed suit and launched their own IEO platforms including Huobi, Bitfinex, OKEx and Bittrex. Today, more than 25 IEO platforms exist, according to CoinGecko, and Bitpanda will soon join the rank as the company plans to introduce the Bitpanda Launchpad some time in 2020.

Bitpanda said it will use the proceeds of the IEO to expand beyond Europe and further develop the Bitpanda Ecosystem, which currently includes Bitpanda GE as well as a broker platform.

Bitpanda GE, which went live the day after the end of the IEO, is the company’s first worldwide product. The platform is targeted at experienced traders, professionals and institutions, and supports crypto-to-crypto trading and fiat-to-crypto trading in more than 54 countries. It claims to offer some of the lowest maker and taker fees in the industry.

Bitpanda GE has been entirely developed in-house over the past two years and intends to provide traders with “the lowest fees for fiat-to-crypto trading in the industry,” Bitpanda CEO Eric Demuth, said in a release. It promises to be a “reliable, scalable and trusted environment for digital asset trading.”

Trading pairs available at launch include BTC/EUR, BTC/USDT, ETH/EUR, XRP/EUR, MIOTA/EUR, ETH/BTC, XRP/BTC, MIOTA/BTC, PAN/BTC, BEST/BTC, BEST/EUR, and BEST/USDT, with more to come.

In a blog update following the launch on August 9, Bitpanda said that on the first day of trading, the digital asset exchange platform had attracted some 1,000 users, and recorded a total daily volume of €1.722 million. The most active market was BTC/EUR, closely followed by BEST/EUR, the company said.

Bitpanda Global Exchange, via blog.bitpanda.com

Bitpanda Global Exchange, via blog.bitpanda.com

Founded in 2014, Bitpanda, formerly Coinimal, is an Austrian startup that started off as a brokerage platform allowing users to buy, sell and store cryptocurrencies and digital assets including bitcoin, ether, as well as digitized gold, in Europe. Today, the company claims more than one million users and an Android app that’s been downloaded over 120,000 times.

In April, the Austrian financial market authority (FMA) granted Bitpanda a Payment Services Directive 2 (PSD2) license. PSD2 regulates payment service providers throughout the European Union (EU) and the whole European Economic Area (EEA).

With the license in hand, the startup said it will launch “exciting features and products in the coming months.”

Interestingly Bitpanda also owns 3.99% of Der Brutkasten, an Austrian multimedia platform for startups, the digital economy and innovation.

 

Featured image: Bitpanda Global Exchange goes live, by Bitpanda Global Exchange, @BitpandaGE, via Twitter.

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