Co-Living: Ein Spannendes Wohnkonzept für Startups, in der Schweiz jedoch Unbekannt

Co-Living: Ein Spannendes Wohnkonzept für Startups, in der Schweiz jedoch Unbekannt

by March 8, 2017
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Viele junge Unternehmer träumen von einem erfolgreichen Startup und wagen den Schritt in die Selbständigkeit. Die optimale Arbeitsumgebung ist einer der entscheidenden Bausteine für den angestrebten Erfolg: Eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Büroräumen ist dabei das sogenannte Co-Living.

Aber was genau bedeutet Co-Living überhaupt und welche konkreten Vorteile bringt dieses Konzept mit sich?

Über die Grundidee und die Besonderheiten von Co-Living

Der Begriff Co-Living steht für die Kombination zwischen Büro- und Wohngemeinschaft: Bei diesem Wohnkonzept handelt es sich somit um eine Art Weiterentwicklung des klassischen Co-Workings. Die zugehörigen Unterkünfte verfügen sowohl über Gemeinschaftsräume als auch über Einzelzimmer.

In grossen Co-Living-Häusern finden sich oft auch Dach-Balkone, Sporträume und andere Annehmlichkeiten. Das Ein- und Ausziehen ist dabei so unkompliziert wie in einem Hotel. In entsprechenden Wohnungen leben deshalb oftmals Freelancer, die häufig ihren Standort wechseln. Co-Living-Angebote beinhalten zudem häufig ergänzende Leistungen wie einen Putz- und Hausmeisterservice.

Diese innovative Vermischung aus Hotel und WG ist aber nicht nur für Einzelunternehmer attraktiv, sondern bietet auch für Startups verschiedene Vozüge: Durch das Wohnen unter einem Dach können neue Projekte zum Beispiel schon beim Frühstück besprochen werden und der Anfahrtsweg zur Arbeit entfällt.

Des Weiteren bedeutet Co-Living für Startups auch finanzielle Vorteile: Im Vergleich zur zusätzlichen Anmietung von Büroräumen ist das Arbeiten in einer Wohngemeinschaft deutlich günstiger. Das Startbudget von Jungunternehmern ist in den meisten Fällen stark limitiert, was die Wichtigkeit dieses Aspekts zusätzlich verdeutlicht.

Des Weiteren zeichnet sich Co-Living durch eine aussergewöhnliche Arbeitsatmosphäre aus: Dementsprechend bringt die Verbindung von wohnen und arbeiten neue Synergien mit sich, die zu mehr Produktivität führen können.

In der Schweiz bringt der Begriff “Co Living Schweiz” (noch) keine Resultate.  Bei “Co-Living Switzerland” sind wir dann aber fündig geworden und stossen auf die Seite von SwissEscape, so richtig schlau sind wir daraus aber nicht geworden.  In England gibt es schon ganze Community-Seiten zu diesem Thema.

Wichtige Tipps für zielführendes Co-Living

Co-Living ist ein innovatives Konzept, mit dem Jungunternehmer von verschiedenen Vorteile profitieren können: Für die Gestaltung einer optimierten Arbeitsumgebung, gilt es aber auch in eine professionelle Ausstattung zu investieren.

Dazu gehören unter anderem komfortable Bürostühle und grose Arbeitstische. Praktische Ablage- und Sortiersysteme sowie funktionale Leuchten gehören ebenfalls zur Grundausstattung für erfolgreiches Co-Living. Die zugehörigen Artikel können unter gaerner.ch kostengünstig bestellt werden.

Weil die Nachfrage steigt, nimmt die Anzahl an Co-Living-Angeboten stetig zu. Abhängig von den individuellen Anforderungen kommen dabei verschiedene Formen des Co-Livings in Frage: In einigen WGs gibt es zum Beispiel eine strikte Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich.

In anderen Wohngemeinschaften wird auf diese klare Abgrenzung verzichtet: Da wird aus der Küche schnell mal ein Meetingraum und das Arbeitszimmer wird zur Partylocation umfunktioniert. Insgesamt gesehen ist Co-Living eine vielversprechende Chance für junge Firmengründer: Der tägliche Kontakt mit Gleichgesinnten sorgt für einen ständigen Austausch von kreativen Ideen und hält die Motivation auf einem hohen Niveau.

Weitere Tipps finden sich auch im Campus Artikel der Zeit oder in einem Artikel im Manager-Magazin “nach Co-Working kommt Co-Living”.

Schauen wir mal ob das Thema auch auf die Schweiz überschwappt.

 

Featured pic via pixabay.com by StartStockPhotos

Print Friendly, PDF & Email
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •