Visa Bringt Kontaktloses Bezahlen Mit Smartwach Fitbit Ionic In Die Schweiz

Visa Bringt Kontaktloses Bezahlen Mit Smartwach Fitbit Ionic In Die Schweiz

by October 9, 2017
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Visa  ermöglicht das kontaktlose Bezahlen mit der neuesten Smartwatch von Fitbit IonicTM, für Schweizer Visa Karteninhaber.

Die Schweiz ist damit das erste Land in Europa, wo die neue Zahlungsfunktion Fitbit PayTM verfügbar ist.

Visa Karteninhaber können damit nicht nur an über 80 Prozent der Terminals im Schweizer Handel bezahlen, sondern auch weltweit bei allen Händlern, die kontaktloses Bezahlen akzeptieren.

Zum heutigen Launch wird Fitbit Pay für Kunden von Cornèrcard als erstem europäischen Kartenherausgeber verfügbar sein. Demnächst werden BonusCard und weitere Schweizer Banken folgen. Dank der im europäischen Vergleich weit entwickelten Kontaktlos-Infrastruktur und der hohen Affinität für neue Bezahlverfahren wie Mobile Payment ist die Schweiz prädestiniert für die Einführung innovativer Bezahlmethoden.

Stefan Holbein

„Die Bezahlmöglichkeiten entwickeln sich momentan rasant – von der physischen Karte über Mobile Payment hin zu Wearables wie Fitbit Ionic. In der Schweiz sind mittlerweile fast alle Terminals kontaktlosfähig, was die Bezahlung via Fitbit praktisch überall ermöglicht. So überrascht es nicht, dass die Schweiz der erste Markt in Europa ist, in dem mit Fitbit Pay gelauncht wird. Wir freuen uns, dass zum Launch exklusiv Visa Karteninhaber dieses innovative Bezahlverfahren nutzen können,“

sagt Stefan Holbein, Country Manager Schweiz bei Visa.

 

Um mit Visa und der Fitbit Ionic zu bezahlen, wird eine Visa Karte eines teilnehmenden Kartenherausgebers in die Fitbit Companion App geladen. Zum einfachen und sicheren Bezahlen wird die Smartwatch nahe an ein kontaktlosfähiges Kartenterminal gehalten. Fitbit Pay bietet sichere Zahlungen über den Visa Token Service.

Die Visa Token-Technologie, die 2014 von Visa entwickelt wurde, bildet die Grundlage für mobile Bezahlvorgänge wie FitBit Pay sowie andere bekannte Walletanbieter. Dabei werden Karteninformationen wie Kontonummern und Ablaufdaten mit einem eindeutigen digitalen Identifikator („Token“) ersetzt. Dieser wird für die Zahlung verwendet – ohne die sensiblen Kontoinformationen eines Karteninhabers zu übertragen. Die Tokenisierung bildet die Grundlage für sicheres Bezahlen mit einer Vielzahl von vernetzten Geräten (IoT) wie Uhren, Ringe, Haushaltgeräte oder Autos.

„Smartphones, Smartwatches und Fitness Tracker sind nur der Anfang. Das Internet-of-things und die steigende Zahl an Connected Devices bieten für Visa noch ein riesiges Potenzial für integrierte Bezahlmöglichkeiten, bei der die Token-Technologie zum Einsatz kommt. Bis 2020 wird es weltweit schätzungsweise rund 20 Mrd. vernetzte Geräte geben.“

so Holbein weiter.

Bezahlen mit Fitbit und Visa

“Wie wir zahlen werden“ Wearable-Umfrageergebnisse

Die Studie “Wie wir zahlen werden”* zeigt: die Mehrheit der Befragten wünscht sich, dass Wearables den täglichen Einkauf sicher und nahtlos machen. Neue Wearables, wie Fitbit Ionic, gehen auf einige der von den Umfrageteilnehmern identifizierten Prioritäten und Bedenken ein – darunter Sicherheitsbedenken, die Verringerung des Zeitaufwands beim Kauf und die Möglichkeit, ohne Portemonnaie zu bezahlen.

  • Egal ob Wearable-Besitzer oder nicht, das bargeldlose Bezahlen wird bevorzugt: Mehr als 60 Prozent aller Befragten bevorzugen Karten und digitale Zahlungen vor Bargeld.
  • Wearables verbessern die persönliche Produktivität: Mehr als 85 Prozent der Befragten gaben an, dass Wearables Zeit sparen und die Effizienz steigern. Die nahtlose Bezahlung mit dem Fitbit Ionic kann den Zeitaufwand für aktive Fitbit-Kunden beim Bezahlen reduzieren.
  • Sicherheit und Diebstahl sind zwei Hauptanliegen von Wearable-Besitzer: Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich um Datenschutz und Diebstahl sorgen. Der Visa Token Service bietet eine sicherere Bezahlmethode, die dieses Problem für Fitbit Ionic Nutzer löst.

*Die “Wie wir zahlen werden” Umfrage wurde von April bis Mai 2017 von PYMNTS im Auftrag von Visa in den USA unter rund 2‘600 erwachsenen Nutzern im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt.

 

 

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