Handels 1×1 für Aktien der grossen Tech-Unternehmen

Handels 1×1 für Aktien der grossen Tech-Unternehmen

by June 24, 2021

Zwischen 2010 und 2020 hatten die Technik-Unternehmen mehr denn je einen Aufstieg geschafft, hieraus entwickelten sich dann schon bald die ersten Billionen-Dollar-Companies an der Wall Street.

Die Tech-Aktien haben auch der Pandemie getrotzt. Es gab auch in diesem Falle nämlich Gewinner, wie zum Beispiel das Unternehmen Zoom, welches aufgrund ihrer Möglichkeit für Videokonferenzen einen erheblichen Kurszuwachs erhalten hatten. Andere Firmen machten sich den Trend zur Digitalisierung an Schulen und Unternehmen ebenfalls zunutze und konnten ihre Umsätze maßgeblich steigern.

Zuvor sah dies aber noch gänzlich anders aus, denn Februar und März 2020 gab es einen Kurseinbruch, bei welchem auch die Technik-Unternehmen nicht verschont worden sind. Das war damit zu begründen, dass die Anleger aufgrund all der Unsicherheiten ihr Geld nicht mehr an der Börse lassen wollten, sondern es stattdessen überwiegend in Edelmetalle angelegt hatten. Dieser Trend war aber nicht von langer Dauer, denn schon bald hatten sich die Kurse erholt. Ein Jahr später haben sie teilweise einen neuen Höchststand erzielt.


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Was sind Technik-Aktien?

Technik-Aktien ist ein Begriff, welche keine genaue Definition genießt. Hierzu gehören jedoch aber Unternehmen wie Alphabet (Google), Netflix, Apple, Amazon oder Facebook allemal. Einige sehen auch Tesla in dieser Liste, denn deren wesentlicher Schwerpunkt ist auch die Software, obwohl das Unternehmen auf dem ersten Blick ein Automobilkonzern ist.

Tech-Unternehmen werden hoch bewertet

Tech-Unternehmen sind aber nicht so sicher, wie es gerne scheint, denn für gewöhnlich werden diese Unternehmen immer sehr hoch bewertet. Seitdem es in den Ländern auch die ersten Effekte durch die Impfung gegen Covid-19 gibt, haben sich die Aktien auch gegenüber den anderen Branchen relativ normalisiert. Das blieb nicht ohne Folgen, denn große Anleger haben nun ihr Portfolio umgestaltet – es wurden überwiegend Tech-Aktien verkauft.

Tech-Unternehmen werden hoch bewertet

image via Unsplash

Wer mit Apple-Aktien handeln möchte oder mit Aktien von Google, Microsoft, Zoom oder Tesla muss sich darauf einstellen, dass es auch nach unten gehen kann. Langfristige Anleger müssen sich jedoch keine Sorgen machen, denn wenn sie von dem Unternehmen überzeugt sind, dann ist auch ein dauerhafter Erfolg dieses Konzerns durchaus möglich.

Wie hoch liegen die Aktien der grossen Tech-Unternehmen?

Es gibt stets aktualisierte Listen diesbezüglich, welche auch abbilden, bei welcher Marktkapitalisierung das jeweilige Unternehmen liegt und welcher Umsatz und welcher Gewinn im Vorjahr erzielt worden ist. Daraus ergibt sich derzeit diese Top 5 der Technik-Unternehmen an der Börse:

  • Apple (AAPL; 104,90 Euro)
  • Microsoft (MSFT; 213,20 Euro)
  • Amazon (AMZN; 2.771,10 Euro)
  • Alphabet (ABEA; 2.008,50 Euro)
  • Facebook (FB2A; 275,05 Euro)

Welche Tech-Aktien werden 2021 noch interessanter?

Eine genaue Prognose lässt sich selbstverständlich nicht geben, aber es gibt durchaus Tech-Aktien, worauf Anleger ihre Hoffnung für 2021 legen. Der Aufsteiger schlechthin ist Netflix, aber auch Nvidia scheint unter dem Radar weiter zu wachsen, denn neben den Grafikchips für Spiele entwickelt das Unternehmen vor allem an künstlichen Intelligenzen. Facebook startet derzeit einen eigenen Krypto-Stablecoin, welcher möglicherweise in Drittländern sehr erfolgreich werden könnte. Das Projekt Libra hatte in letzter Zeit immer wieder Durchbrüche in der Personalfindung verzeichnen können.

Der Zahlungsanbieter Square mit der Cash-App scheint ebenfalls größer denn je zu werden, denn das kontaktlose Bezahlen wurde plötzlich stärker nachgefragt als in den letzten vergangenen Jahren. Dies hat maßgeblich für einen Kundenzulauf gesorgt, wodurch später mehr Gebühren eingenommen werden konnten. Daraus wurde eine große Werbekampagne gestartet, so ist die Cash-App auch auf den Red Bull Racing Formel 1 Autos zu sehen seit Mai 2021.

 

Featured image: Edited from Unsplash

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